6 Ernährungsirrtümer beim Hund

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Lecker Hundetorte
Hundetorte

 Jeder Hundebesitzer kennt ihn: Den mitleidsvollen, flehenden Blick des Vierbeiners nach oben zum reich gedeckten Mittagstisch, der so manches Herrchen oder Frauchen mintunter schwach macht. Dabei ist jedoch nicht immer das, was für den menschlichen Magen geeignet ist, unbedingt auch gleich geeignet für den Verdauungsapparat der vierbeinigen Lieblinge. Für Hunde ungesundes Essen bringt nicht nur ihren Stoffwechsel durcheinander, sondern belastet auch Leber und Verdauungsorgane, und kann zu einer ungesunden Gewichtszunahme führen. Einige Nahrungsmittel bergen auch echte Gefahren für Leib und Leben der vierbeinigen Lieblinge. Welche das sein können, und auf was der Hundehalter achten sollte, klärt das folgende Ernährungs-Ranking.

Irrtum 1: Kochsalz und Gewürze schaden dem Hund


Wie eine tierärztliche Fachberatung aufklärt, sind tatsächlich keine Erkrankungen in der Fachliteratur beschrieben oder bekannt, die auf gewürzte Nahrung beruhen. Entgegen landläufiger Meinung fördern Gewürze die Verdauung auch des Hundes und steigern die Bekömmlichkeit der Hundenahrung. Durch Stimulation der Verdauungsorgane wird die Bildung von nahrungszersetzenden Magensäften angeregt. Der Speichelfluss wird durch Gewürze zusätzlich in Gang gesetzt, neben einer Stimulation der Gallensaftproduktion kommt gleichsam auch die Peristaltik der Magenwände in Schwung – alles Vorgänge, welche eine ausreichende Verdauung positiv beeinflussen.

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